Eine Geschichte über unseren kleinen Zwerg
und warum Sie als Käufer niemals ausschließlich oder eher bewusst nach einem sogenannten Mini Mini oder Teacup schauen sollten.

Neben unseren Zuchttieren bereichert auch unser kleiner Mini Zwerg unser Leben.
Er ist 2,5 Jahre alt und wiegt 980g.

Leider hat er keine schöne Geschichte hinter sich.
Er kam von einem illegalen Transport aus der Ukraine und wurde von einer Dame „gekauft“ welche nicht wusste was da auf sie zukommt.
Ich erfuhr durch Zufall davon, da die Dame völlig überfordert war.
Er war so klein (410g mit 22 Wochen), fraß nicht und hatte einen riesen großen Wasserkopf und motorische Ausfallerscheinungen.
Sie wollte ihn im Müll entsorgen, doch zum Glück konnten wir ihn retten.
Fast 6 Monate haben wir gebraucht um ihn einigermaßen auf die Füße zu bekommen.
Er hat kaum Zähne im Maul, frisst sehr schlecht und muss immer zugefüttert werden damit er nicht unterzuckert.
Sein Leben ist täglich in Gefahr da selbst ein Fallen vom Sofa oder Bett seinen Tod bedeuten könnte.
Draußen kann er im Winter nicht laufen weil es viel zu kalt ist.
Eine Leine oder Geschirr wäre größer und schwerer als der ganze Hund.
Jeden Tag lebt man mit der Sorge das er sich erklältet, Durchfall bekommt oder anderes schlimmes passiert das sein kleiner Körper nicht verpackt.
Natürlich fallen in jedem Wurf auch mal Minis welche dann nach deutlich längerer Zeit als die anderen auch ein tolles zu Hause suchen.
Sie als Käufer müssen sich jedoch bewusst sein das ein 1100 g Hund wesentlich instabiler und anfälliger ist als ein Mäuschen mit 2-3 kg.

Wenn sie einen Welpen suchen dann immer mit dem Hintergrund ein stabilen gesunden Wegbegleiter zu bekommen.